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Okt 28 2019

 

Foto: VT Hamburg/Lehmann

 

Niederlage in Oranienburg

Das Volleyball-Team Hamburg musste sich am Sonntag deutlich mit 0:3 (10:25, 11:25, 18:25) beim letztjährigen Vizemeister VSV Havel-Oranienburg geschlagen geben. Die Gastgeberinnen waren in allen drei Sätzen die bessere Mannschaft, auch weil das junge Hamburger Team die gesamte Partie vergeblich seine Annahmeleistung suchte.

In den ersten beiden Sätzen erspielten sich die Gastgeberinnen jeweils einen komfortablen Vorsprung, den das junge Hamburger Team nicht mehr aufholen konnte. Im dritten Satz konnten die Gäste aus der Hansestadt deutlich besser gegenhalten und die Partie bis zum 16:15 offen gestalten. Doch in der entscheidenden Phase des Satzes setzte sich wieder die Erfahrung des letztjährigen Vizemeisters durch.

"Die Oranienburgerinnen haben sehr gut aufgeschlagen und uns dann mit ihrem hohen Block vor unlösbare Angriffsaufgaben gestellt", analysierte Trainer Gerd Grün die Niederlage. Die Deutlichkeit des Ergebnisses spiegelt jedoch nicht das Engagement und Bemühen der Hamburgerinnen wider. Einsatz, Kampf und Wille in das Spiel zu kommen waren bei allen Spielerinnen vorhanden.

Marie Thaden zeigte in ihrem ersten Einsatz in der Startaufstellung eine gute Leistung und auch Catharina Völkers spielte nach ihrer Einwechslung sehr aktiv. Zu ihrem Drittligadebüt kam auch Tamara Hennig und servierte mit ihrem ersten Ballkontakt gleich ein Ass!

Zum wiederholten Male wurde Hanne Binkau vom gegnerischen Trainer Peter Schwarz verdient als beste Hamburger Spielerin ausgezeichnet. Der Hamburger Trainer Gerd Grün wählte die Zuspielerin aus Oranienburg Michaela Galandi zur wertvollsten Spielerin der Gastgeber.

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